PENTAION - HISTORIE

pentaion - Räume voller Energie

Es war die Suche nach dem optimalen Raum, der Wunsch, eine Bauform zu finden, in der Menschen sich wohl fühlen, zu sich kommen, mit Anderen in Verbindung gehen.

Nach den Gestaltgesetzen gilt der Kreis als die perfekte Form. Er wird in unserer Wahrnehmung als harmonisch, geschlossen und vollendet empfunden. Das war der Ausgangspunkt unserer Planungsgedanken: ein runder, harmonisierender Raum.

Fast unweigerlich stießen wir auf den Begründer des Paideuma-Domkonzeptes, Reinhard Hesse. Der österreichische Ingenieur reiste durch die Welt und studierte verschiedenste Formen des ursprünglichen Wohnens.

Die Vision zur einfachen „Urform“ hatte Reinhard Hesse 1979 im Land der Hopi-Indianer, wo er angesichts ihrer Kultur begriff, dass „wenn Menschen sich nicht mehr im Kreis verständigen können, der Einzelne den Anschluß zum Ganzen verliert“. Seit dieser Zeit war er von diesem Gedanken ergriffen, baute unterschiedliche Rundraum-Prototypen, von geodätischen Domen bis zur „Spanten-Eiform“. Nach Versuchen mit unterschiedlichen Proportionen und Formen entstand die nach dem Goldenen Schnitt auf der senkrechten Achse geteilte Kugel, bei der sich ziemlich genau zwei Drittel des Raumes in den Himmel erheben und ein Drittel in der Erde versinkt. Der Dom wird heute für Privatpersonen oder als Seminarraum gebaut. Viele vertiefende Infos finden sich unter: www.domhaus.at

Bernd Niemöller vom Arbeitskreis Gesundes Bauen (A.GB) beschäftigt sich selbst seit Jahren mit dem Domkonzept und pflegt Kontakte nach Wien. Er realisierte unser Projekt als Generalunternehmer – auch, weil sich A.GB auf die Verwendung von schadstoffarmen, baugesunden und ökologischen Baustoffen spezialisiert hat, siehe auch: www.gesundes-bauen.de

Die Planung des gesamten Projektes basiert auf den Ergebnissen ausführlicher  geomantischer Untersuchungen. Die Gestaltung orientiert sich an Feng-Shui Prinzipien.